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Spaß mit der Waldkapelle |
| Frau Justizrat wünscht ihre Ferien im
schönen Finsterwald zu verbringen. Da ihr bekannt ist, daß der
Andrang sehr groß ist, fährt sie schon einige Wochenvorher nach
Finsterwald, um sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack zu sichern.
Geführt vom Dorfschulmeister gelingt es ihr auch, das gewünschte Zimmer
zu finden. Befriedigt zieht Frau Justizrat nach Hause.
Dort angelangt fällt ihr jedoch ein,
daß sie vergessen hat zu fragen, ob ein WC vorhanden sei. Sie
schreibt daher dem dorfschulmeister in dieser Angelegenheit und bittet
ihn um Auskunft. Der Dorfschulmeister zerbricht sich den Kopf
darüber, was "WC" heißen möge. Er begiebt sich zum Pfarer und
bittet ihn um Rat. Nach vielen hin- und herreden kommen sie zur
Auffassung, daß "WC" offenbar Waldkapelle heiße, eine solche
hatte man kürzlich errichtet. Der Dorfschulmeister schreibt nun an
Frau Justizrat folgendes:
Sehr geehrte Frau Justizrat, WC
vorhanden und liegt eine halbe Stunde vom Dorf entfernt inmitten eines
schönen Tannenwaldes. Schon wegen der schönen Lage ist ein Besuch
derselben zu empfehlen. Geöffnet ist die WC Mittwochs und
Sonntags. Es empfiehlt sich schon eine halbe Stunde vor Beginn
dort zu sein, weil der Andrang sehr groß ist. Doch brauchen Sie
gnädige Frau keine Angst zu haben, denn es sind 60 Sitzplätze vorhanden
und auch für genügend Stehplätze ist gesorgt. Die Fremden sitzen
auf der Galerie, von wo aus Sie die Vorgänge gut übersehen können.
Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt.
Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, da dann die Sache mit
Orgelbegleitung ausgeführt wird. Die Akustik ist sehr gut und man
kann einzelne Töne auf 100 Meter Entfernung gut hören. In der
Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen in unserer WC grüßt Sie
hochachtungsvoll Ihr ergebener Dorfschulmeister ... |
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Wie man einen Aal tötet !!!!! |
| Der 12 jährige Josef war für sein
Alter schon ziemlich neugierig. Von einem Schulkameraden erfuhr er
von einem Mädchen, das ihm den Hof machte. Nun fragte er sich, wie
man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt
es ihm richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang
zu verstecken, da seine Schwester Piroschka Besuch von ihrem Freund
Stefan erwartete. Am nächsten Tag fragte ihn die Mutter, was er
denn so gelernt habe. Als Antwort kam folgendes:
Piroschka und Stefan haben eine Weile
dagesessen und geplaudert. Aber dann hat Stefan fast das ganze
Licht ausgemacht und sie fingen an sich zu umarmen und zu küssen.
Ich glaube Piroschka ist es schlecht geworden, denn Stefan fuhr ihr
unter die Bluse, um nach ihrem Herz zu fühlen, wie es auch der Onkel
Doktor macht. Aber er hatte es schwer, das Herz zu finden, denn er
fummelte eine ganze Weile herum. Ich glaube, ihm ist's dann auch
schlecht geworden, denn beide fingen plötzlich an zu seufzen. Da
sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich aufs Sofa. Dann
bekam Piroschka scheinbar Fieber. Ich weiß es ganz genau, denn sie
sagte, sie wäre ganz heiß. Und dann fand ich heraus, wieso es den
beiden so schlecht ging: ein großer Aal muß in Stefans Hose
gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die
Höhe. Er war fast 20 cm lang, ehrlich! Jedenfalls hat Josef
ihn gepackt, damit er nicht weg konnte. Als Piroschka den Aal sah,
bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz groß, ihr Mund stand offen
und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, daß dies der größte sei,
den sie je gesehen habe. Wenn sie wüßte, daß es im See noch viel
größere Aale gibt ...
Jedenfals war Piroschka sehr mutig und
versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Kopf biss.
Plötzlich machte Piroschka ein sehr komisches Geräusch und ließ in
gehen. Ich glaube, da er zurückgebissen hat. Dann schnappte
ihn Piroschka und hielt ihn ganz fest, während Stefan eine Art Muschel
aus seinem Porte-Monnaie holte. Diese stülpte er dem Aal über dem
Kopf, damit er nicht mehr beißen konnte. Piroschka legte sich dann
auf den Rücken und spreizte die Beine. Stefan legte sich auf sie.
Anscheinend wollten sie den Aal zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie
ein verrückter und die beiden ächzten und stönten. Sie kämpften so
hart, daß beinahe das ganze Sofa umgefallen wäre. Nach langer Zeit
lagen beide still auf dem Sofa. Stefan stand auf und siehe da, der
Aal war tot. Ich weiß es ganz genau, denn er hing so lasch da und
seine Innereienhingen heraus. Piroschka und Stefan waren zwar
müde, doch sie küßten und umarmten sich trotzdem. Und dann kam der
Schock! Der Aal war gar nicht tot, er lebte noch. Er sprang
hoch und fing wieder an zu kämpfen. Diesmal sprang Piroschka auf
und versuchte zu töten, indem sie sich auf ihm setzte. Nach einer
30 minütigen Kampf war er endlich tot, denn Stefan zog ihm das Fell über
die Ohren und spülte es im Klo hinunter.
Wie man Aale tötet weiß ich jetzt.
Aber was man mit einem Mädchen anfängt, weiß ich immer noch nicht !!! |
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Die Bohnensuppe |
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Ich esse so gerne Bohnensuppe mit Speck, |
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dafür lasse ich alles andere weg. |
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Samstags tut meine Frau die oft kochen, |
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neulich hatte ich wieder richtig gerochen. |
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Mittags hab' ich drei Teller voll gegessen |
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und anschließend 2 Stunden auf dem Klo gesessen.
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Ich habe getan was ich konnte, es hatte keinen Sinn,
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die Bohnen blieben drin. |
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Dann ging ich zur
Vorabendmesse um 18 Uhr. |
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Mir ging's gut, mein Bauch drückte nur. |
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Der Pastor Predigte vom jüngsten Gericht, |
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der Angstschweiß stieg mir ins Gesicht. |
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Er sprach von „Heulon” und „Zähneknirschen”, |
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die Bohnen sich langsam zum Ausgang pinschen. |
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Ich hörte Worte vom Teufelsqualm und Höllengestank, |
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das war die Idee, Mensch Gott sei Dank. |
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Ich versuchte unauffällig nach links und rechts zu schauen, |
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da ist mir die erste Bohne leise abgehauen. |
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Die zweite hatte ich unter Kontrolle, |
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aber die dritte haute genau in die Vollen. |
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So drei bis vier verließen leise meine Not, |
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die Leute wurden blaß und Rot. |
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Vorsichtig schiel ich die Kirche entlang, |
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da liegen die ersten ohnmächtigen in der Bank. |
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Am Marienaltar stand ein Strauß Flieder, |
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Eine Oma sagt: was stinkt heute schon wieder! |
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Die letzten Worte konnte sie nur noch sagen, |
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dann ist sie auch langsam umgefallen. |
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Der Pastor fragte: Was ist denn bloß? |
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Da ruft einer hinter mir: Hier ist die Hölle los! |
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Bei der Gelegenheit habe ich dann kurz entschlossen, |
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meinen Hintermann auch abgeschossen. |
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Der Pastor wird stutzig und fragt ganz verzagt: |
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Hab' ich in der Predigt etwas falsches gesagt? |
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Und als zwei Mann die Kirche verlassen, |
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ruft er: So schlimm braucht ihr das nicht auffassen! |
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Der Küster kam raus aus der Sakristei rasend, |
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ich hatte mit einer Bohne das ewige Licht ausgeblasen. |
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Er ist aber nur bis zur zweiten Stufe gekommen, |
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schnupperte die Luft und wackelte benommen. |
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An der Kommunionbank suchte er nach einem Halt, |
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doch die nächste Bohne machte ihn kalt. |
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Ich schaue mich um, so voller Entrüstung, |
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da liegt der Organist schlapp über der Brüstung. |
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Er ist am Würgen und scheint totkrank, |
| ich ahne, da oben ist der meiste Gestank. |
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Er rappelt sich und spielt, daß es zum Himmel schreit: |
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Macht hoch die Tür, der Tod ist nicht weit. |
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Endlich war die Messe vorbei, ich fühlte mich wieder frisch und fein. |
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Da braust ein Ruf, die Bohnen sind endlich all. |
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Der Pastor sagte noch vor kurzem: |
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Man kann auch ohne Bohnen ................... ein guter Christ sein ! |
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| Pensionistenlied (nach der Melodie: Lustig ist das
Zigeunerleben) |
| Lustig ist das
Pensionistenleben, Vario ..... |
| brauchen nicht zur Arbeit
gehen, Vario ..... |
| leben so in den Tag
hinein, |
| bald wird wieder der erste
sein, Vario ..... |
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| Ruft uns mal der Petrus
an, Vario ..... |
| egal, ob Weiblein oder
Mann, Vario ..... |
| geben wir ihm dann
Bescheid, |
| Pensionisten haben keine
Zeit, Vario ..... |
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| Einsam wollen wir nicht
sein, Vario ..... |
| Drum sind wir auch nicht
oft allein, Vario ..... |
| dafür sorgt, das ist
bekannt, |
| der Ungarische
Pensionistenverband, Vario ..... |
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| Wir fahren gerne über
land, Vario ..... |
| viele Städte sind uns
schon bekannt, Vario ..... |
| wir steigen in den
Autobus, |
| und machen mit den Sorgen
Schluß, Vario ..... |
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| Ist die Reise wieder aus,
Vario ..... |
| fröhlich fahren wir nach
Haus, Vario ..... |
| denken an die schöne Zeit, |
| die Nächste ist ja nicht
mehr weit, Vario ..... |
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| Sollte uns ein Leid
gescheh'n, Vario ..... |
| werden wir uns
wiederseh'n, Vario ..... |
| denn im Himmel ganz
allein, |
| werden nur Pensionisten
sein, Vario ..... |
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Der Männerwitz und seine Folgen |
| Drei Ehemänner unternehmen gemeinsam
eine mehrtägige Wanderung durch Nord-Ungarn. Als sie am Abend
gemütlich am Hotelbar sitzen und besonders gut gelaunt sind, erschließen
sie sich ihren Frauen je eine Postkarte mit dem gleichen Inhalt nach
Hause zu schicken: "Wenn ich ein
Vöglein wäre, flög ich zu Dir, da ich nicht fliegen kann, vögle ich
hier!" Die
Reaktionen der Ehefrauen fielen unterschiedlich aus. Die erste
Frau schrieb: " Du warst zu Hause ja immer
gemein, auch auf der Wanderung bleibst Du ein Schwein!"
Die zweite Frau war etwas humorvoller
und antwortete: "Von deienem Schreiben
glaub' ich Dir kein Wort, Du konntest kaum hier geschweige denn dort!"
Und dritte Frau konterte:
"Da Du kein Vöglein bist sondern ein Wanderer,
sei nur beruhigt mich vögelt ein anderer!" |
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So fing's an ... |
| In einem Dorf da oh
Graus, einmal brach die Scweinekrankheit aus. |
| Verzweifelt rief die
Bäuerin den Doktor an, daß er Schnellstens mit dem Pulver kam! |
| Er fragte: "Was dem
Schweinchen fehle...?" |
| "...ja mei - sagt sie -
"es läßt das Schweinchen hängen!" |
| Die Bäuerin war umsorgt
um's liebe Vieh, denn sowas gab's bei ihr noch nie! |
| Das ist nicht weiter
schlimm, das kriegen wir schon wieder hin. |
| So gab der Doktor das
Pulver aus und machte sich auf dem Weg nach Haus'. |
| Da rief die Bäuerin wie
besessen, beinahe hätte ich's vergessen !!! |
| Herr Doktor - Herr
Doktor schreiben Sie noch drei Pulver für meinen mann, |
| denn er fängt mit dem
selben Krankheit an !!! |
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Die Jahrespyramide |
Das große Glück, noch klein zu
sein,
| sieht mancher Mensch als
Kind nicht ein |
| und möchte, daß er
ungefähr so 16 oder 18 wär'. |
| Doch schon mit 18 denkt
er - halt, |
| was über 20 ist, ist
alt. |
| Kaum ist die 20 knapp
geschafft, |
| erscheint die 40
greisenhaft. |
| Doch dann die 40, da
kommt die Wende, |
| die 50 gilt beinah' als
Ende. |
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| Doch nach der 50 so peu
und peu, |
| schraubt man das Ende in
die Höh'. |
| Die 60 erscheint noch
ganz passabel, |
| aber schon die 70
miserabel. |
| Mit 70 hofft man still: |
| Ich werd' 80, so Gott es
will. |
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| Wer aber die 80
überlebt, |
| zielstrebig auf die 90
sich bewegt. |
| Bei 90 denkt man, das
ist toll, |
| da mach' ich auch die
100 voll. |
| Da angelangt, zählt man
geschwind, |
| die Leute, die noch
älter sind. |
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